Übersicht

Geboren 1964 in der ehemaligen CSSR. Geigen- und Klavierunterricht, erste Kompositionsversuche, nach dem Abitur Studium,
ab 1990 Repetitor, Studienleiter und erster Kapellmeister an verschiedenen europäischen Opernhäusern.
Hospitanzen bei S. Celibidache und G. Solti. Assistant conductor an der Amsterdamer Staatsoper (Ring des Nibelungen).

Ab 1999 Generalmusikdirektor der Max-Bruch-Philharmonie und der Oper Nordhausen in Thüringen, gleichzeitig
1. Gastdirigent an der Staatsoper Ljubljana (Slowenien). Leiter des ersten deutschen Max-Bruch-Festes.
Nominiert als „bester Dirigent“ (Opernwelt 2000).

Gastdirigate u.a. beim Münchner Rundfunkorchester, RSO Saarbrücken, Wiener Kammerorchester, Kammerorchester
des Maggio Musicale Fiorentino, an den Staatsopern Hannover, Kassel. Zahlreiche Ur- und Erstaufführungen.

Seit 2004 vor allem kompositorische Arbeit („Cabaret Voltaire“, „Dribbel-Konzert“) sowie Entwicklung und Leitung des
Ensembles „die taschenphilharmonie“. Neuinstrumentierungen, CD- und Rundfunkaufnahmen, Opernübersetzungen.
2007 Förderpreis der Stadt München für „Autopoesia“ (Uraufführung auf der Biennale 2008). 
Seit 2008 verstärkt Veröffentlichungen zu den Themenkomplexen Kultur – Gesellschaft – Erziehung – Bildung.

2011 wird die Kinder-Klassik-Edition mit die ZEIT nominiert für den Echo-Klassik-Preis und gewinnt den Leopold-Medienpreis. 
Stangel erhält außerdem den Förderpreis der internationalen Bodensee-Konferenz für Musikvermittlung.
Start des bundesweiten Bildungs-Projektes "KLI(C)K" ("Klassik in die Kitas") unter der Schirmherrschaft von Ursula von der Leyen.
Das Buch "Oboe&Co oder: Was macht das Horn im Wald? Die Instrumente stellen sich vor" erscheint.


(ausführliche Vita als PDF: hier)

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